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Sanierungs-Magazin
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Hier im News-Bereich teilen wir fachliche Einblicke zu allen Anschlussthemen aus der Sanierungs-Welt, Projekte und alles, was uns gerade bewegt. Schauen Sie regelmäßig vorbei und bleiben Sie auf dem neuesten Stand.
Neueste Artikel
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So wird aus Ihrem alten Fertighaus ein Effizienzhaus!
17.04.2026 | Beitrags-Reihe Energetische Sanierung
Ein Effizienzhaus ist ein Gebäude, das besonders wenig Energie für Heizung, Warmwasser und Strom benötigt – oft deutlich weniger als ein Standardhaus. Die Effizienz wird durch die Effizienzhausstufe (z. B. 55, 70, 85) angegeben: Je niedriger die Zahl, desto geringer der Energieverbrauch. Damit Ihr altes Fertighaus zu einem Effizienzhaus wird, reicht oft nicht nur Dämmung und Fenstertausch. Anschlussmaßnahmen machen den Unterschied…
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Die wichtigsten Anschlussmaßnahmen im Überblick
Fenster und Dämmung
Austausch alter Fenster und Dämmung von Dach, Fassade und Kellerdecke reduzieren Wärmeverluste deutlich – die Basis jeder Effizienzhaus-Sanierung.
Lüftungsanlage
Eine kontrollierte Lüftungsanlage sorgt für frische Luft, nutzt Abluftwärme und schützt vor Schimmel – besonders wichtig bei dicht sanierten Häusern.
Heizungsmodernisierung
Moderne Heiztechnik, z. B. Wärmepumpe oder Brennwertkessel, senkt den Energieverbrauch und ist oft Voraussetzung für eine höhere Effizienzhausstufe.
Solarthermie und Photovoltaik
Solarthermische Anlagen oder PV-Anlagen erzeugen Wärme und Strom selbst und machen das Haus unabhängiger von steigenden Energiepreisen.
Sonnenschutz
Außenliegender Sonnenschutz, Rollläden oder Markisen reduzieren Überhitzung im Sommer und unterstützen die Effizienz des Gebäudes.
Unser renopan Experten-Fazit
Fenstertausch und Dämmung sind die Grundlage, aber erst die Anschlussmaßnahmen wie Lüftung, Heizung, Solar und Sonnenschutz machen aus einem Fertighaus ein echtes Effizienzhaus. Eine ganzheitliche Planung lohnt sich für Komfort, Wertsteigerung und niedrige Energiekosten.
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Unsichtbare Kostenheber im alten Fertighaus
22.04.2026 | Beitrags-Reihe Energetische Sanierung
Warum Sie Energieverlust im Haus oft nicht fühlen – aber bezahlen! Viele Hausbesitzer merken ihn kaum: den Energieverlust. Doch während er oft unsichtbar bleibt, schlägt er jedes Jahr spürbar auf die Heizkosten-Rechnung. Wo verstecken sich die Kostenheber? Alte oder undichte Fenster lassen Wärme entweichen, ohne dass es sofort auffällt…
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Wo verstecken sich die Kostenheber?
- Alte oder undichte Fenster lassen Wärme entweichen, ohne dass es sofort auffällt.
- Schlecht gedämmte Dachflächen, Fassaden oder Kellerdecken führen zu ständiger Wärmeabgabe.
- Undichte Türen oder fehlende Dichtungen verursachen Zugluft, die nur selten bewusst wahrgenommen wird.
Warum man den Energieverlust nicht spürt
Unser Haus gleicht thermischen Ausgleichsvorgängen aus: Räume fühlen sich warm an, Heizkörper arbeiten länger, der Energieverbrauch steigt – ein Phänomen, das wir oft nicht direkt bemerken.
Wie Sie die unsichtbaren Kosten sichtbar machen
- Wärmebildkamera oder Hand-Test an Fenstern und Türen
- Heizkostenanalyse über die letzten Jahre
- Professioneller Sanierungs-Check für Dämmung, Heizung und Lüftung
Unser renopan Experten-Fazit
Energieverlust ist teuer – auch wenn Sie ihn nicht spüren. Mit gezielten Sanierungsmaßnahmen wie Dämmung, Fenstertausch, moderner Heizung oder Lüftung lassen sich die „unsichtbaren Kostenheber“ eliminieren und die Energiekosten langfristig senken.
Warum eine Raumluftmessung sinnvoll ist
Ältere Fertighäuser bis in die 1980er Jahre sind häufig schadstoffbelastet. Bevor Sie also ein altes Fertighaus kaufen, sollten Sie es von einem Baubiologen mit Fertighaus-Erfahrung auf Schadstoffe überprüfen lassen. Ihr renopan-Partner kann Ihnen entsprechende Institute und Biologen benennen.